• Heidi Hell

Spinatstrudel

Strudelteig kann man wunderbar einfrieren habe ich euch versprochen. Und irgendwann – besser früher als später – sollte er dann auch weiterverarbeitet werden. Nach Apfel- und Gemüsestrudel kommt heute ein weiterer Strudelklassiker auf den Tisch: Spinatstrudel mit getrockneten Tomaten. Die getrockneten Tomaten sind eine Alternative zu Feta oder anderem würzigen Käse und bringen ein wenig Farbe ins grüne Bett.

Spinatstrudel mit getrockneten Tomaten Teig: 200 g Mehl – universal oder glatt und griffig gemischt 1 Ei 1 EL Essig 1 EL Öl 6 EL Wasser 1 Prise Salz

1/2 Dotter mit etwas Wasser oder Milch zum Bestreichen

Alle Zutaten zu einem seidig glänzenden Teig verkneten. Der Teig darf ganz leicht klebrig sein. Bei großen Eiern eventuell etwas weniger Wasser nehmen. Zu einer Kugel formen, mit wenig Öl einstreichen und zugedeckt 30 min. gehen lassen.

Teig auf einem bemehlten Tischtuch zuerst mit dem Nudelwalker ausrollen. Dann die Teigplatte auf den Handrücken dünner ausziehen. Zum Schluss auf das Tischtuch legen und weiter ausziehen. Löcher im Teig sind (bei mir zumindest) unvermeidbar. Da der Strudel aber mindestens 3 mal eingerollt wird, sollten einzelne Löcher keine Probleme machen. Die Teigplatte sollte länglich sein, ca. 40 cm x 60 cm. Teig mit zerlassener Butter bestreichen.

Fülle: 300 g Blattspinat 6 getrocknete Tomaten 50 g geriebener Käse 50 g Frischkäse Salz, Pfeffer, gehackter Knoblauch nach Geschmack Rest des Eies, dessen Dotter zum Bestreichen verwendet wird.

Die Fülle auf dem Strudelteig dünn verteilen. Am Ende ca. 10 -15 cm freilassen.

Mit Hilfe des Strudeltuchs einrollen, dann zu einer Schnecke einrollen und in eine ausgefettete Tortenform legen. Mit Dottermilch bestreichen.

Im vorgeheizten Backrohr bei 190°C ca. 25-30 Minuten backen.

Auch diese Fülle schmeckt sehr gut:

Schinken-Broccoli-Fülle

150 g Broccoli, bissfest gekocht 50 g Schinken 50 g Frischkäse 50 g geriebener Käse Salz, Pfeffer

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